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Rosen testet in Lingen mit neuartiger Zugwinde

"Neue Maßstäbe"

Die Rosen-Gruppe hat auf ihrem Testgelände in Lingen eine neuartige Zugwinde in Betrieb genommen. Die Sonderanfertigung ermöglicht Zugtests und dient der Kalibrierung von Inspektionsgerären für Rohrleitungssysteme.
In einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt es, mit der neuen und einzigartigen Zugwinde stärke die Gruppe ihre Position als Markt- und Technologieführer im Bereich der Pipelineinspektion. Nach Angaben des Unternehmens bringt die Neuanschaffung mit mehr als 1200 PS im Vergleich zum Vorgänger fast die fünffache Leistung und setze damit neue Maßstäbe. Die Leistungsfähigkeit der Sonderanfertigung ermöglicht laut Pressemitteilung Zugtests mit hohen Geschwindigkeiten und bis zu 20 Tonnen Gewicht. Dadurch würden die Inspektionsgeräte noch genauer kalibriert.

 

Mit der neuen Winde werden auf dem Testfeld in Lingen Inspektionsgeräte für die Risserkennung in Hochdruck-Gasleitungen kalibriert. Foto: Rosen-Gruppe


„Qualität sicherstellen“

Laut Rosen zieht die Winde die Inspektionsgeräte durch Testleitungen, in denen unter anderem künstliche Fehlstellen, wie zum Beispiel Risse oder Korrosion, eingebracht sind. Anhand dieser werden Pipeline-Inspektionsgeräte, sogenannte Molche, kalibriert, um die Qualität der Inspektionsdaten und somit die Sicherheit der industriellen Anlagen sicherzustellen.

 

Der Artikel erschien zuerst im Online-Angebot der Lingener Tagespost und ist hier abrufbar.