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02.11.2005 - IndustriePark jetzt auch im Internet präsent...

folgender Artikel ist am 28. Oktober in der Neue Osnabrücker Zeitung (Rubrik Regionales/ Kreis Emsland) erschienen:

Endlich ist es so weit: Seit ein paar Tagen ist nun auch die Vermarktung des IndustrieParks Lingen im Internet präsent und hat bereits mit über 4000 Klicks eine entsprechende Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Stolz darauf sind nicht nur Lingens Erster Stadtrat Dr. Ralf Büring, sondern auch Jörg Lennardt, Helmut Höke und Dietrich Kobosch (alle Vermarktungsbüro), die die neuen Flächen des nun ehemaligen IndustrieParks Lingen-Süd weiteren Unternehmern aus Deutschland und Holland schmackhaft machen wollen, wie sie in einem Gespräch mit unserer Zeitung betonten. Die ersten zehn der insgesamt 140 Hektar großen Erweiterungsfläche, für die bereits ein Bebauungsplan erstellt wurde, stehen dabei insbesondere im Fokus der Vermarkter.
Nachdem nun ein infrastrukturelles Netzwerk aufgebaut wurde, um zukünftigen Nutzern der Flächen den Einstieg servicefreundlich zu gestalten (u.a. Fahrzeugwesen, Telekommunikation, Banken- und Versicherungsdienstleistungen) und auch Multiplikatorengespräche mit Verwaltungen, Verbänden und Unternehmen in Lingen und darüber hinaus geführt wurden, gehe es nun daran, ein zielorientiertes Mailing durchzuführen, durch das die potenziellen Kunden sehr genau über die Vorzüge des IndustrieParks, im Hinblick auf ihr Unternehmen, unterrichtet würden.

Ausgesprochen positive Erfahrungen habe man bereits bei den hier ansässigen Firmen mit dem neuen Verständnis für den IndustriePark gehabt, sagte Lennardt: Die Identifikation der heimischen Firmen mit der Stadt Lingen scheint sehr hoch zu sein. Alle, mit denen wir bisher gesprochen haben, sind von dem neuen Konzept nicht nur überzeugt, sondern wollen das auch weitertragen.
Damit sei man also nicht nur in Deutschland und Holland via Internet präsent, sondern gerade auch durch die RWE oder die Firma Rosen bald weltweit im Gespräch. Eine sehr gelungene Sache und toll, dass die Firmen in dieser Angelegenheit mit uns an einem Strang ziehen, betonten die Gesprächspartner unserer Zeitung. Höke machte indessen noch einmal darauf aufmerksam, dass diese zehn Hektar nur ein erster Schritt seien, und der Rahmenplan für die gesamten 140 Hektar natürlich nach wie vor Bestand habe. Möglichst kostengünstig und dennoch effektiv heiße die Devise.

Großes Augenmerk werde bei entsprechenden Anfragen auch darauf gelegt, inwieweit geplante Neuansiedlungen weitere Synergien auslösten oder zu einer Fortführung der Wertschöpfungskette führten.

Wer sich jetzt unter www.industriepark-lingen.de einlockt, wird möglicherweise nicht nur darüber erstaunt sein, wie groß bereits der Besatz der vielen Firmen im IndustriePark ist, sondern auch, warum der IndustriePark im südlichen Lingen seinen Namen zu Recht trägt.
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Artikel vom 28. Oktober 2005; erschienen in der Neue OZ! als PDF-Datei (212KB)